Briefe an die Kinder, Eltern und Familien:


Seubersdorf, den 2.April 2020

Liebe Kinder mit Eltern und Geschwister,

viel und oft denken wir an Euch und Sie und wir hoffen, dass es Euch gut geht und vor allem, dass ihr gesund und munter seid. Wir sind viel Zeit im Stammhaus und arbeiten und planen für die Zeit, wenn wir uns wieder begegnen und treffen dürfen.
Nachdem sich in diesem Jahr die Osterzeit in der Schließzeit befinden wird, können wir uns selbst bei diesem großen Fest nur in Gedanken verbunden wissen. -  Doch dann, wenn wir uns wieder treffen, dann werden wir in unserer Kindertagesstätte Ostern erleben! Und dann könnt ihr alle EURE Erlebnisse in unsere Mitte bringen!

Darum malt all das, was ihr jetzt entdeckt - ob beim Osterfest, in der Natur oder auch einfach so im Alltag -  und bringt Eure Werke dann mit in unsere Kindertagesstätte. Wir werden ihnen an einen ganz besonderen Platz gestalten und uns durch sie an das JETZT erinnern! - So werden wir diese sooooo wertvolle Zeit mit Mut machenden und wichtigen Aussagen bei einer Festveranstaltung aufgreifen und freuen uns, mit dem Fest der Auferstehung den Neubeginn mit Euch feiern zu dürfen!


Wir wünschen ALLEN eine Zeit, die auch positive Gefühle entdecken lässt, eine Zeit in der mit der Gesundheit, mit der Zeit, mit den Ressourcen achtsam umgegangen wird und deren Wert erkannt und geschätzt wird.

Im Namen des Teams der Kindertagesstätte

Rosa Weidinger

 

Und hier haben wir noch einige Tipps vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus  für Sie, liebe Eltern zur Begleitung Ihrer Kinder in dieser Zeit angeführt:

  • Lassen Sie Ihr Kind Gefühle auf seine Art zeigen und seien Sie für Ihr Kind da.
    Nehmen Sie die Gefühle und Sorgen Ihres Kindes ernst. Zeigen Sie Zuverlässigkeit in Ihren Worten und Taten.
  • Nehmen Sie sich jetzt besonders viel Zeit für Ihr Kind.
    Wenn es will, kann es beim Spielen, beim Basteln oder beim Malen leichter über Beunruhigendes sprechen oder schwierige Fragen stellen.
  • Geben Sie Ihrem Kind viel Nähe und Zuwendung.
    Manche Kinder wollen jetzt vielleicht nicht alleine sein und nachts nicht alleine schlafen. Seien Sie für Ihr Kind da, aber achten Sie auch auf Ihre eigenen Grenzen. Vermitteln Sie Zuversicht und Ruhe.
  • Sprechen Sie so mit Ihrem Kind, dass es die Dinge verstehen kann.
    Erklären Sie Maßnahmen wie die Ausgangsbeschränkung, die Schließung der Kindertagesstätten, Schulen und Geschäften oder stark eingeschränkte Möglichkeiten zu sozialen Kontakten. Machen Sie es nicht zu schwer, aber beantworten Sie die Fragen ehrlich, soweit Sie es können.
  • Besprechen Sie nicht alles, was vielleicht sein kann.
    Sonst werden Ängste und Unsicherheit noch größer. Schützen Sie Ihr Kind gerade jetzt vor beunruhigenden Bildern aus dem Fernsehen und dem Internet.
  • Zeigen Sie Ihrem Kind, wie Sie selbst besonnen mit der Situation umgehen.
    Besprechen Sie, was Sie beruhigt und Ihnen hilft. Ihr Kind lernt von Ihnen mit der schwierigen Situation umzugehen.
  • Fragen Sie Ihr Kind, welche Hilfe es möchte, wenn es beunruhigende Gedanken hat. Vielleicht möchte es Ablenkung oder mehr Ruhe.
  • Helfen Sie Ihrem Kind auch, sich abzulenken.
    Spiel und Sport zu Hause sind dafür gut. Beziehen Sie Ihr Kind zum Beispiel auch mehr in Haushaltstätigkeiten mit ein. Auch während der derzeitigen Ausgangsbeschränkung dürfen Sie als Familie einen kurzen Spaziergang unternehmen. Meiden Sie dabei Menschenmengen und halten Sie unbedingt einen Abstand von zwei Metern zu Fremden ein.
  • Geben Sie Ihrem Kind eine feste Tagesstruktur.
    Der Tag sollte ausgewogen sein mit Aktivitäten (Lern- und Spielzeiten), regelmäßigen gemeinsamen Mahlzeiten und Schlafenszeiten. Planen Sie den Tag oder die Woche gemeinsam mit Ihrem Kind (z. B. mithilfe eines Übersichtsplans oder Kalenders, den Ihr Kind gestalten kann).
  • Ermöglichen Sie Kontakte mithilfe der sozialen Medien.
    Auch wenn geliebte Menschen wie Großeltern oder gute Freunde jetzt nicht mehr besucht werden sollten, zeigen Sie Ihrem Kind, wie sie trotzdem mit anderen in Kontakt bleiben können (z. B. Telefon, Bilder und Gespräche über soziale Medien, auch Briefe schreiben). Lassen Sie sich und Ihre Familie auch hier nicht von zu viel Aufregung anstecken!

Allgemeine Empfehlungen:

Während länger andauernder Ausnahmesituationen hat es sich u.a. bewährt, eine neue feste Alltagsstruktur aufzubauen, um in einem gewohnten Ablauf zu bleiben (aufstehen zu bestimmten Zeiten, Aufgaben erledigen, um dann „Freizeit“ zu haben, essen und zu Bett gehen zu bestimmten Zeiten usw.).

Es sollte auch darauf geachtet werden, dabei bewusst positive Aktivitäten (basteln, handwerken, lesen, kochen, einen guten Film ansehen etc.) und genügend körperlichen Ausgleich (Hometrainer nutzen, Onlinefitnessübungen machen etc.) einzubauen, um auch gedanklich immer wieder Abstand von der schwierigen Gesamtsituation zu bekommen. Überlegen Sie sich auch gemeinsam mit Ihrer Familie, was Ihnen guttun könnte und setzen Sie sich realistische und den Umständen angemessene Ziele (ein Tagebuch schreiben, ein Fotoalbum anlegen, neue Fertigkeiten erlernen, aufräumen, sportliche Übungen zu Hause bzw. Entspannungsübungen, liegengebliebene Arbeiten erledigen etc.).

Darüber hinaus kann es hilfreich sein, auftretende Sorgen mit Angehörigen oder Freunden zu teilen und sich regelmäßig mit anderen auszutauschen (Großeltern anrufen, Nachbarn unterstützen, Videotelefonie, chatten, Briefe schreiben etc.). Versuchen Sie jedoch auch im Austausch mit anderen der schwierigen Situation nicht allzu viel Raum zu geben.

Teilen Sie daher auch bewusst positive Dinge und Gedanken und geben Sie sich gegenseitig Halt – auch mit wertvollen Tipps und gutem Zuspruch in dieser schwierigen Zeit.

Übrigens: Auch in einer Krise darf gemeinsam gelacht werden!

Quelle: Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums


 Seubersdorf, den 21.März 2020

Liebe Kinder, liebe Eltern, liebe Familien,

wir gehen nun in die dritte Woche, ohne uns treffen, begegnen und miteinander leben zu können. Täglich sind wir umgeben von vielen Meldungen und Informationen, die uns Angst, Sorge und auch eine gewisse Hilflosigkeit spüren lassen.

Wir sind selbstverständlich für die Kinder der Notbetreuung da. Das Personal trifft sich täglich im Haupthaus (natürlich mit gebührendem Sicherheitsabstand), und wir nutzen die Zeit zum Auswerten und Bearbeiten der vielen neuen Richtlinien, die wir täglich per eMail erhalten. Wir planen und wir schaffen Ordnung. Doch die Stimmen, die Freude, das Spiel und das Entdecken - ja, das Leben von den WICHTIGSTEN - nämlich von all den vielen Kindern, fehlt derzeit in unserer Einrichtung.

Und so bleibt uns nur, Euch und Ihnen allen ein Lächeln zu schicken - auf die Reise ...

K1600 Schick Dein Lcheln

Passt auf Euch auf, bleibt gesund, habt Mut und Zuversicht! Und freut Euch an der Kraft und der Schönheit der Natur!

Entdeckt trotz der Einschränkungen das Positive und das Gute im Leben!

In Gedanken und im Herzen sind wir eng mit Euch verbunden!

Im Namen des Teams der Kindertagesstätte

Rosa Weidinger


Ankündigungen:


 

Wichtige Information:

Von 16.März 2020 bis 19. April 2020

bleibt unsere Einrichtung geschlossen!

Eine Notfallbetreuung wird ausschließlich für Kinder eingerichtet, bei denen

  • ein Erziehungsberechtigter im Bereich der Gesundheitsversorgung oder der Pflege tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist

oder

  • bei denen beide Erziehungsberechtigte des Kindes, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in sonstigen Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung ihrer Kinder gehindert sind.

Der Kreis der zur Notbetreuung Berechtigten wurde mit Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung vom 21. März 2020 ausgeweitet: In der Gesundheitsversorgung und der Pflege kann es aufgrund der aktuellen Krisensituation und der in diesem Rahmen ergriffenen Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung zu einem steigenden Personalbedarf kommen. In diesen beiden Bereichen besteht daher ab Montag, dem 23. März 2020 die Berechtigung zur Notbetreuung schon dann, wenn nur ein Elternteil in einem der abschließend genannten Bereiche der kritischen Infrastruktur tätig ist.

Die Gesundheitsversorgung umfasst auch den Rettungsdienst. Die Pflege umfasst insbesondere die Altenpflege, die Behindertenhilfe, die kindeswohlsichernde Kinder- und Jugendhilfe und das Frauenunterstützungssystem (Frauenhäuser, Fachberatungsstellen/Notrufe, Interventionsstellen).

Zu den sonstigen Bereichen der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere alle Einrichtungen, die der sonstigen Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung (von der Produktion bis zum Verkauf), des Personen- und Güterverkehrs (z.B. Fernverkehr, Piloten und Fluglotsen), der Medien (insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie Risiko- und Krisenkommunikation) und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen. In diesen Bereichen wird weiterhin auf beide Erziehungsberechtigte des Kindes abgestellt, im Fall von Alleinerziehenden auf den oder die Alleinerziehende.


Voraussetzung der Notbetreuung ist weiter, dass das Kind

  • keine Krankheitssymptome aufweist,
  • nicht in Kontakt zu infizierten Personen steht bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und das Kind keine Krankheitssymptome aufweist, und
  • sich nicht in einem Gebiet aufgehalten hat, das durch das Robert-Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist bzw. 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und sich keine Krankheitssymptome zeigen.

Für Kindertageseinrichtungen gilt, dass die Kinder, die vom Betretungsverbot ausgenommen sind, in der Kindertageseinrichtung betreut werden, die sie gewöhnlich besuchen.

Die Notfallbetreuung erstreckt sich ausschließlich auf die regulären Öffnungszeiten der Einrichtung!


Bei Bedarf der Notfallbetreuung bitten wir

um eine telefonische Anmeldung!


Bitte entnehmen Sie aktuelle Informationen folgender Internetseite:

Infos zum Coronavirus seitens des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales


Termine allgemein:


Gesundes Frühstück:

Wir wollen mit den Kindern immer am letzten Freitag im Monat ein gesundes Frühstück genießen. Dabei achten wir darauf, dass die Kinder an eine gesunde Ernährung herangeführt werden. Wir wollen die Kinder für gesunde Ernährung sensibilisieren und ihr Bewusstsein dafür mittels der
Visualisierung an der Ernährungsampel stärken.

Damit wir unser Projekt: „Gesundes Frühstück“ verwirklichen können, bitten wir Sie liebe Eltern, sich in die Listen vor den jeweiligen Gruppen einzutragen. Im Wechsel sind immer zwei Gruppen an der Reihe die Lebensmittel mitzubringen.
Unser erstes gesundes Frühstück findet am Freitag, 25. Oktober 2019 statt.


Bücherkiste:

Die Bücherei in Seubersdorf stellt uns nun jeden Monat eine Bücherkiste mit verschiedensten Büchern zur Verfügung. Wir freuen uns!


Vorkurs Deutsch:

Auch in diesem Jahr findet unser Vorkurs Deutsch statt. Die angemeldeten Kinder werden in den jeweiligen Gruppen gefördert. Einmal wöchentlich, immer mittwochs treffen sich die Kinder in Kleingruppen gruppenübergreifend. Für die Vorschulkinder die im Vorkurs gemeldet sind kommt Frau Apfelbacher zur Sprachförderung in den Kindergarten.


Zusätzliche Fördermöglichkeit durch den MSH-Dienst:
Wir können diese Fördermöglichkeit wieder anbieten. Nachdem letztes Jahr
Frau Moosburger in Rente gegangen ist, wurde Frau Queitsch als Nachfolgerin gefunden. Sie kommt jeden Donnerstag von 7.45 – 9.15 Uhr in
unser Haus. Wenn Sie als Eltern dies wünschen müssen sie dies der Gruppenleitung wissen lassen und einen Bogen dazu ausfüllen.

 


Termine für die Krippe:

 


Termine für die Kindertagesstätte:

 

 


Koordinationslehrerin Frau Fischer:

Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine zuständige Koordinationslehrerin. Wir heißen Frau Fischer herzlich Willkommen. Sie steht uns fast wöchentlich eine Stunde zur Verfügung. Wir planen ganz unterschiedliche Angebote für Ihr Kind damit wir unser Ziel, einen guten Übergang vom Kindergarten zur Schule, zu erreichen. Frau Fischer kommt Donnerstag am Nachmittag zu uns ins Haus, wir besuchen sie im Schulhaus oder im Schulhof.


 

Unsere Gruppen in der Kindertagesstätte St. Georg



Gruppe I:

Personal:

Gruppenleitung: Christine Steiner
Erzieherin: Christina Hotter
Ergänzungskraft: Michaela Staudigl

Kinder:
22 Kinder davon 15 Mädchen und 7 Jungen
11 Vorschulkinder davon 7 weiblich und 4 männlich



Gruppe II:

Personal:
Gruppenleitung: Rosa Weidinger (KiTa-Leitung)
Erzieherin: Röll Stefanie
Ergänzungskräfte: Schneider Katharina, Setz Gabi

Kinder:
24 Kinder davon 10 Mädchen und 14 Jungen
4 Vorschulkinder davon 2 weiblich und 2 männlich



Gruppe III:

Personal:
Gruppenleitung: Tanja Wittl (stellvertretende Kita-Leitung)
Erzieherin: Christina Hotter
Ergänzungskraft: Piehler Alexandra
Berufspraktikantin: Franziska Konrad

Kinder:
24 Kinder davon 10 Mädchen und 14 Jungen
9 Vorschulkinder davon 4 weiblich und 5 männlich



Gruppe IV:

Personal:
Gruppenleitung: Schneider Anna
Ergänzungskraft: Seitz Birgit, Schneider Katharina

Kinder:
21 Kinder davon 15 Mädchen und 6 Jungen
6 Vorschulkinder davon 6 weiblich



Gruppe V:

Personal:
Gruppenleitung: Koller Iris (stellvertretende Kita-Leitung)
Erzieherin: Regner Sabine
Ergänzungskraft: Klügl Bianca

Kinder:
22 Kinder davon 8 Mädchen und 14 Jungen
7 Vorschulkinder davon 2 weiblich und 5 männlich

An freien Tagen des Teilzeitpersonals arbeiten in den jeweiligen Gruppen Christina Hotter, Katharina Schneider oder Klara Kienlein.


Unsere Krippengruppe in der Kindertagesstätte St. Georg

Personal:
Gruppenleitung: Katharina Riepl
Ergänzungskraft: Martha Simon
Berufspraktikantin: Julia Mederer

Kinder:
13 Kinder davon 6 Mädchen und 7 Jungen


Unser Personal:

 

Leitung:

 

Rosa Weidinger

 

Stellvertretende Leitung: Tanja Wittl
 

Iris Koller

 

weitere Erzieherinnen: Christina Hotter
  Sabine Regner
  Katharina Riepl
  Stefanie Röll
  Anna Schneider
 

Christine Steiner

 

Kinderpflegerinnen: Klara Kienlein
  Bianca Klügl
  Alexandra Piehler
  Katharina Schneider
  Birgit Seitz
  Gabriele Setz
  Martha Simon
  Michaela Staudigl
   
Berufspraktikantin: Franziska Konrad
 

Julia Mederer

 

 

Unser Elternbeirat (KiTa-Jahr 2019/2020):

 K1600 Elternbeirat201920

1. Vorsitzende

 

Margit Werner

 

2. Vorsitzender

 

Christoph Böhm

 

Schriftführer

 

Bernhard Hauck

 

Beisitzer Ulrike Karasch
 

Erwin Zachmeier

 

Stellvertreter Claudia Bogner
  Manuela Roidl
  Maria Betz
  Andrea Öttl
  Corinna Ferstl