Terminliche Änderungen aufgrund von Covid 19:

 

Änderungen bzgl. Urlaubszeiten:
Anders als ursprünglich geplant hat unsere Kindertageseinrichtung an Pfingsten beide Ferienwochen geöffnet. Corona hat uns sooooo lange getrennt, dass wir die Zeit, welche uns in diesem KiTa-Jahr noch zur Verfügung steht, nützen wollen und mit den Kindern erleben wollen, welche laut Staatsministerium zu dieser Zeit die Einrichtung besuchen dürfen.

Wir freuen uns!


Geplante Termine:
Wir sagen zum Schutz der Gesundheit sämtliche ursprünglich für dieses Kindergartenjahr geplanten Termine ab. Natürlich liegen uns viele dieser Veranstaltungen und Ereignisse am Herzen und werden wir daher auch Vieles vermissen! Wenn es aber um einen der größten Wünsche unserer Vorschulkinder geht, die im nächsten Kindergartenjahr nicht mehr in unserer Einrichtung sein werden, dann versuchen wir wirklich alle Hebel in Bewegung zu setzen. Und so haben wir hinsichtlich Hotel Sonnenschein und Immerfroh schon so Manches abklären können. Zwar haben die Hotels wegen Covid-19 derzeit noch alle geschlossen, so auch unser Hotel, doch auch wir suchen eine Möglichkeit, das Hotel für unsere Vorschulkinder noch in diesem Kindergartenjahr zu öffnen! Wir versuchen unser Bestes – Vertraut uns! Wenn nicht Ende Juli oder Anfang August – dann finden wir sicher eine andere Möglichkeit!


Verträge für das nächste KiTa-Jahr:
Aufgrund der Covid-19-Hygiene-Vorschriftemn verzögert sich derzeit auch der schriftliche Vertragsabschluss bzgl. der Neuanmeldung für das nächste Krippen- oder Kindergartenjahr. Alle die bereits eine Zusage für einen Krippen- oder Kindergartenplatz erhalten haben, werden sobald als möglich telefonisch in unsere Einrichtung zur Vertragsunterzeichnung eingeladen.

   

 


 


 

 

Wichtige Information zur Notbetreuung:


Ankündigung der Erweiterung der Notbetreuung ab dem 25.Mai 2020

Die Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen wird ab dem 25.Mai 2020 weiter auf folgende Gruppen ausgeweitet:


Vorschulkinder dürfen ihre KiTa wieder besuchen. Berechtigt sind die Kinder, die zum Schuljahr 2020/21 zur Einschulung an einer Grund- oder Förderschule tatsächlich angemeldet sind. Nicht erfasst sind Kinder, deren Anmeldung zur Einschulung zum Schuljahr 2020/2021 bereits möglich gewesen wäre, aber nicht vorgenommen wurde, zum Beispiel, weil diese zurückgestellt wurden.

Geschwisterkinder von Vorschulkindern und Kindern mit (drohender) Behinderung, dürfen ebenfalls wieder ihre KiTa besuchen, wenn sie in der gleichen Einrichtung betreut werden. Diese Kinder werden zwar mit dem Begriff „Geschwisterkinder“ umschrieben, auf ein Verwandtschaftsverhältnis kommt es aber ausdrücklich nicht an. Entscheidend ist, dass die Kinder in einem gemeinsamen Haushalt leben.


Geplante spätere Ausweitung:

Im nächsten Schritt der Ausweitung der Notbetreuung ist die Aufnahme von Krippenkindern, die am Übergang zum Kindergarten stehen sowie Kindern, die im Schuljahr 2021/2022 eingeschult werden sollen, vorgesehen. Dieser Schritt kommt ab dem 15. Juni 2020 in Frage. 

Ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen diese Ausweitungen möglich sind, hängt von der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens ab.


Derzeitige Bestimmungen für die Notbetreuung

Die Notbetreuung wurde am 11.Mai 2020 ausgeweitet. Folgende Gruppen können seither die Notbetreuung in Anspruch nehmen:


Kinder mit (drohender) Behinderung:

Kinder, die einen durch Bescheid festgestellten Anspruch auf Eingliederungshilfe haben, dürfen die Kindertagesstätte ebenfalls wieder besuchen. 


Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung haben:

Kinder, deren Eltern einen Anspruch auf Hilfen zur Erziehung (§§ 27 ff. SGB VIII) haben. Gerade dort, wo schon vor der Corona-Pandemie auch unterhalb der Schwelle zur Kindeswohlgefährdung hoher Unterstützungsbedarf bestand, ist besondere Aufmerksamkeit geboten. Schon bislang bestand die Möglichkeit einer Notbetreuung, wenn dies vom zuständigen Jugendamt zur Sicherstellung des Kindeswohls angeordnet wurde. Damit hat der Kinderschutz insbesondere durch Unterstützung von Familien in Belastungssituationen auch in Corona-Zeiten oberste Priorität. Erforderlich ist ein entsprechender Nachweis der Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung nach §§ 27 ff. SGB VIII (Bescheid des Jugendamts bzw. Nachweis, dass ein Angebot im Rahmen der Erziehungsberatung nach § 28 SGB VIII in Anspruch genommen wird).


Alleinerziehenden vergleichbar:

Kinder bei denen beide Erziehungsberechtigeten erwerbstätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in den jeweiligen Tätigkeiten an einer Betreuung des Kindes gehindert und einer dieser Erziehungsberechtigten aufgrund beruflich veranlasster Auswärtigkeiten regelmäßig den überwiegenden Teil der Woche nicht im gemeinsamen Haushalt übernachten kann (z. B. Fernfahrer), sind ebenfalls zur Notbetreuung berechtigt. Auch hier gelten die gleichen weiteren Voraussetzungen wie bei Alleinerziehenden.


Alleinerziehende Erwerbstätige:

Alleinerziehende können ihre Kinder zur Notbetreuung bringen, wenn sie aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten an einer Betreuung ihres Kindes gehindert sind. Auf eine Tätigkeit in einem Bereich der kritischen Infrastruktur kommt es dabei nicht an. Wie bislang auch werden die Voraussetzungen für eine Notbetreuung mithilfe eines Formulars abgefragt, das auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales heruntergeladen werden kann. Bei bestehenden Zweifeln zur Erwerbstätigkeit kann nach wie vor auch eine Arbeitgeberbescheinigung, bei Selbständigen eine vergleichbare Bestätigung verlangt werden. Alleinerziehend im Sinne der Allgemeinverfügung ist ein Elternteil, wenn das Kind mit ihm oder ihr in einem Haushalt wohnt und in diesem Haushalt keine weitere volljährige Person wohnt, die als Betreuungsperson dienen kann. Dabei kommt es darauf an, wo das Kind bzw. die volljährige Person mit Haupt- oder Nebenwohnsitz gemeldet sind. Als alleinerziehend im Sinne der Allgemeinverfügung gilt man auch, wenn der andere Elternteil aus gesundheitlichen Gründen oder anderen zwingenden Gründen ausfällt. Es muss sich dabei um gewichtige Gründe handeln, z. B. Krankenhausaufenthalt, Bettlägerigkeit oder Entbindung. Kein Grund ist die berufsbedingte Abwesenheit des anderen Elternteils (z B. ein Elternteil arbeitet die ganze Woche in einer anderen Stadt etc.).


Ein Elternteil im Bereich kritische Infrastruktur

Lebt das Kind in einem gemeinsamen Haushalt mit beiden Elternteilen, so genügt es ab dem 27. April 2020, wenn nur ein Elternteil in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig oder Abschlussschüler im Bereich der kritischen Infrastruktur ist. Das entsprechende Formular kann auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales heruntergeladen werden kann.

Dass Baumärkte, Gartencenter, Buchhandlungen Friseure etc. nun oder in näherer Zukunft wieder öffnen dürfen, bedeutet ausdrücklich nicht, dass es sich hierbei um kritische Infrastruktur im Rahmen der Notbetreuung handelt.

Zur kritischen Infrastruktur gehört dabei die Gesundheitsversorgung und der Rettungsdienst. Weiter umfasst sie die Pflege, insbesondere die Altenpflege, die Behindertenhilfe, die kindeswohlsichernde Kinder- und Jugendhilfe und das Frauenunterstützungssystem (Frauenhäuser, Fachberatungsstellen/Notrufe, Interventionsstellen). Zu den sonstigen Bereichen der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere alle Einrichtungen, die der sonstigen Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung (von der Produktion bis zum Verkauf), des Personen- und Güterverkehrs (z.B. Fernverkehr, Piloten und Fluglotsen), der Medien (insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie Risiko- und Krisenkommunikation) und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.


Keine andere Betreuungsperson im Haushalt

Voraussetzung der Notbetreuung ist künftig, dass das Kind nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann. Wenn also bspw. der Partner nicht erwerbstätig ist und zuhause die Kinderbetreuung übernehmen kann, kann das Kind nicht aufgenommen werden. Wenn der nicht erwerbstätige Partner dagegen zwar zuhause ist, aber bspw. aufgrund einer schweren Erkrankung die Betreuung nicht übernehmen kann, steht die Notbetreuung offen. Auch volljährige Geschwister können die Betreuung übernehmen, wenn sie zur Verfügung stehen.


Kinder mit Krankheitssymptomen

Wie bisher gilt auch weiterhin, dass nur gesunde Kinder in die Notbetreuung aufgenommen werden dürfen. Sofern ein Kind Krankheitssymptome jeglicher Art aufweist, soll die Notbetreuung von den Kindertageseinrichtungen abgelehnt werden. In diesen Fällen gilt aufgrund der Allgemeinverfügung ein Betretungsverbot für das Kind. Auch diese Voraussetzung wird –wie bisher– in der Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung) abgefragt. Auf die Art der Krankheitssymptome kommt es dabei nach dem eindeutigen Wortlaut der Allgemeinverfügung nicht an.

 

Voraussetzung der Notbetreuung ist damit weiter, dass das Kind

  • keine Krankheitssymptome aufweist,
  • nicht in Kontakt zu infizierten Personen steht bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und das Kind keine Krankheitssymptome aufweist, und
  • sich nicht in einem Gebiet aufgehalten hat, das durch das Robert-Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist bzw. 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und sich keine Krankheitssymptome zeige

Neue Formulare

Auf der Homepage des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales finden Sie die an die neue Rechtlage angepassten Formulare. Wir bitten Sie, diese künftig zu verwenden.


Anmeldung

Bitte melden Sie bei Bedarf der Notbetreuung Ihr Kind vorab telefonisch bei unserer Einrichtung an und bringen Sie dann das ausgefüllte Formular mit zur Einrichtung mit.


Die Notfallbetreuung erstreckt sich ausschließlich auf die regulären Öffnungszeiten der Einrichtung


Bitte entnehmen Sie aktuelle Informationen folgender Internetseite:

Infos zum Coronavirus seitens des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales

 

 

 

        

 

Unser Vorschulprogramm geht weiter!

 

Ab dem 25.Mai geht es los

Ab dem 25.Mai 2020 dürfen wir unsere Vorschulkinder wieder in unserem Haus begrüßen!

Wir freuen uns so dass uns die Wochen noch geschenkt werden und haben uns viel überlegt und erarbeitet wie wir diese Zeit ganz fruchtbar werden lassen können.

 


Da wir ja in jeder Gruppe eine beschränkte Anzahl von Vorschulkindern haben, können wir in Gruppen arbeiten, so dass wir gesetzliche Empfehlungen zum Gesundheitsschutz der Kinder gewährleisten können.

Die Vorschulkinder dürfen ab dem 25.Mai ihre Stammgruppe wieder besuchen - gemeinsam mit den Kindern systemrelevant arbeitender Eltern die in der Notbetreuung anwesend sind,.

Um 8.15 Uhr starten dann die Vorschulkinder, jeweils in ihrer Kleingruppe mit einer Geschichte aus dem Bilderbuch: „Alles wird gut.“  Die Geschichten werden erarbeitet und vertieft (Nacherzählen und künstlerisches Gestalten).  Die Geschichten handeln von Tieren, welche Themen des Alltags aufgreifen. Die Kinder können sich identifizieren und so vieles verarbeiten und gewünschte Verhaltensmuster übertragen und erlernen.


Wir stellen uns der Herausforderung, dass wir auch wenn wir durch die Situation getrennt bleiben müssen, trotzdem eine Vorschulgruppe bleiben. So werden wir getrennt aber dennoch gemeinsam über den Namen der Gruppe abstimmen und ihn somit auswählen.


Wenn es das Wetter erlaubt, wollen wir unsere Lerninhalte mit den Vorschulkindern hauptsächlich im Freien erleben. (Passende Kleidung ist dabei wichtig!)

In den bereits bestehenden Kleingruppen, werden dann für die Vorschulkinder wichtige Themen zur Schulvorbereitung aufgegriffen.

Wir wollen die Anlauttabelle, welche für das Erlernen des Lesens und den Schrifterwerb wichtig ist spielerisch erarbeiten.

Begriffe wie einkreisen, unterstreichen, durchstreichen werden aufgegriffen.

Mengen werden vertieft und geometrische Formen (Kreis, Dreieck, Viereck) erfasst.

Weiter sollen die Kinder Geschichten hören und dazu Arbeitsaufträge ausführen.

Generell soll vieles die Kinder  in der Bewegung erfreuen.

 
            

 

Hygienekonzept: Maßnahmen hinsichtlich Covid-19

 

Generell gilt:

Alle Personen achten pflichtbewusst auf den vorgeschriebenen Mindestabstand von mindestens 1,5m - 2m und weitere gängige Hygienevorschriften. Generell gilt für die Kinder in unserer Einrichtung keine Maskenpflicht. Falls Eltern jedoch wünschen, dass ihr Kind eine Maske trägt, liegt es in der Verantwortung der Eltern, dass das Kind selbst eine Maske hat und mit der hygienischen Handhabung vertraut ist. Das Personal trägt keinerlei Verantwortung für die Handhabung oder etwaige Vertauschungen von Masken der Kinder.


Betretung der Einrichtung

Aus Gründen der Hygiene und der Sicherheit betreten die Kinder die Einrichtung ohne die Eltern.


*Haupthaus

Ankommen der Kinder:

Die Übergabe der Kinder findet im Eingangsbereich statt, das Personal öffnet die Türe. Die Kinder werden vom Personal entgegengenommen und zum Händewaschen begleitet. Danach ziehen sich die Kinder um, bringen die Brotzeit zum Kühlschrank und waschen sich danach nochmals die Hände.

Verabschiedung der Kinder:

Die Kinder werden zu den gewohnten Zeiten nach draußen gebracht, die Eltern bleiben vor dem Tor, und  die Kinder dürfen einzeln nach draußen.

Beim flexiblen Abholen:

Sind die Kinder im Garten, bleiben die Eltern vor dem Tor, die Kinder werden zum Tor gebracht.

Sind die Kinder im Haus, kommen die Eltern zur Eingangstüre, falls sie nicht bemerkt werden, klingeln sie, die Kinder werden vom Personal zur Haustüre gebracht.


*Außenstelle Kindergartengruppe

Ankommen der Kinder

Die Kinder der Kindergartengruppe betreten die Einrichtung über den Hintereingang, auch hier werden die Kinder an der Türe empfangen, diese wird vom Personal geöffnet,die Eltern betreten die Einrichtung nicht. Das Personal empfängt die Kinder und begleitet sie zum Händewaschen. Danach ziehen sich die Kinder um, bringen die Brotzeit zum Kühlschrank und waschen sich danach nochmals die Hände.

Verabschiedung der Kinder

Die Kinder werden zu den gewohnten Zeiten nach draußen gebracht, sie verlassen die Einrichtung über den Ausgang zum Garten, die Eltern warten vor der Eingangstüre, die Kinder werden vom Personal zu den ELtern gebracht und einzeln übergeben.


*Außenstelle Krippengruppe

Ankommen der Kinder

Für die Kinderkrippe gibt es eine „Schleuse“. Bei den Kindern bei denen eine Trennung an der Haustüre entwicklungsbedingt möglich ist, findet die Verabschiedung an der Haupteingangstüre der Außenstelle statt, das Personal öffnet die Tür.

Wenn eine Trennung an der Haustüre bei einzelnen Krippenkindern entwicklungsbedingt nicht möglich ist, findet die Trennung in der Halle statt, die Eltern betreten ansonsten keinen Bereich der Einrichtung.

Ausnahmen sind nur in der Eingewöhnungszeit möglich.

Die Kinder werden noch vor dem Auskleiden zum Händewaschen begleitet.

 Verabschiedung der Kinder

Die Kinder werden pünktlich zur morgens verabredeten Zeit abgeholt, die Eltern warten vor der Tür, die Kinder werden vom Personal fertig angezogen übergeben, die Eltern betreten die Einrichtung bei der Abholung nicht mehr.


Handhygiene und Mundschutz

Kinder

Die Kinder waschen sich nach Betreten der Einrichtung, noch vor dem Auskleiden. gründlich mit Seife die Hände, auch zwischen den Fingern und den Daumen, dies wird vom Personal begleitet.

Es werden Papierhandtücher zur Verfügung gestellt.

Weiterhin wird während des Tages verstärkt auf die Handhygiene geachtet.

Nach dem Aufenthalt im Freien werden die Hände zusätzlich gründlich gereinigt.

Die Kinder müssen keinen Mundschutz tragen.

Personal

Das Personal wäscht sich, noch vor dem Auskleiden, gleich nach dem Betreten der Einrichtung die Hände.

Es werden Papierhandtücher zur Verfügung gestellt. Desinfektionsmittel steht zur Verfügung.

Mundschutz wird vom Träger zur Verfügung gestellt. Das Personal entscheidet selbst über den Einsatz und sorgt selbst für Reinigung und Sterilisation.

 

Weitere Hygieneaspekte

Türgriffe werden möglichst nur vom Personal berührt. Sollte es durch Eltern zum Kontakt mit einem Türgriff kommen, muss jener sofort desinfiziert werden.

Zudem werden die Türgriffe und die Klingel in regelmäßigen Zeitabständen desinfiziert.

 

Räumliche Trennung

Die Kinder werden auf alle Gruppenräume verteilt, wenn es die Anzahl der Kinder erlaubt nicht mehr als fünf Kinder pro Gruppe.

Die Waschräume werden wenn möglich einzeln, ansonsten von maximal fünf Kindern gleichzeitig besucht, in der Außenstelle nur drei Kinder.

Die Wichtigkeit des Abstandnehmens wird mit den Kindern eingehend besprochen und immer wieder thematisiert.

   

 

Unsere Gruppen in der Kindertagesstätte St. Georg



Gruppe I:

Personal:

Gruppenleitung: Christine Steiner
Erzieherin: Christina Hotter
Ergänzungskraft: Michaela Staudigl

Kinder:
22 Kinder davon 15 Mädchen und 7 Jungen
11 Vorschulkinder davon 7 weiblich und 4 männlich



Gruppe II:

Personal:
Gruppenleitung: Rosa Weidinger (KiTa-Leitung)
Erzieherin: Röll Stefanie
Ergänzungskräfte: Schneider Katharina, Setz Gabi

Kinder:
24 Kinder davon 10 Mädchen und 14 Jungen
4 Vorschulkinder davon 2 weiblich und 2 männlich



Gruppe III:

Personal:
Gruppenleitung: Tanja Wittl (stellvertretende Kita-Leitung)
Erzieherin: Christina Hotter
Ergänzungskraft: Piehler Alexandra
Berufspraktikantin: Franziska Konrad

Kinder:
24 Kinder davon 10 Mädchen und 14 Jungen
9 Vorschulkinder davon 4 weiblich und 5 männlich



Gruppe IV:

Personal:
Gruppenleitung: Schneider Anna
Ergänzungskraft: Seitz Birgit, Schneider Katharina

Kinder:
21 Kinder davon 15 Mädchen und 6 Jungen
6 Vorschulkinder davon 6 weiblich



Gruppe V:

Personal:
Gruppenleitung: Koller Iris (stellvertretende Kita-Leitung)
Erzieherin: Regner Sabine
Ergänzungskraft: Klügl Bianca

Kinder:
22 Kinder davon 8 Mädchen und 14 Jungen
7 Vorschulkinder davon 2 weiblich und 5 männlich

An freien Tagen des Teilzeitpersonals arbeiten in den jeweiligen Gruppen Christina Hotter, Katharina Schneider oder Klara Kienlein.


Unsere Krippengruppe in der Kindertagesstätte St. Georg

Personal:
Gruppenleitung: Katharina Riepl
Ergänzungskraft: Martha Simon
Berufspraktikantin: Julia Mederer

Kinder:
13 Kinder davon 6 Mädchen und 7 Jungen


 

Unser Personal:

 

Leitung:

 

Rosa Weidinger

 

Stellvertretende Leitung: Tanja Wittl
 

Iris Koller

 

weitere Erzieherinnen: Christina Hotter
  Sabine Regner
  Katharina Riepl
  Stefanie Röll
  Anna Schneider
 

Christine Steiner

 

Kinderpflegerinnen: Klara Kienlein
  Bianca Klügl
  Alexandra Piehler
  Katharina Schneider
  Birgit Seitz
  Gabriele Setz
  Martha Simon
  Michaela Staudigl
   
Berufspraktikantin: Franziska Konrad
 

Julia Mederer

 

 

Unser Elternbeirat (KiTa-Jahr 2019/2020):

 K1600 Elternbeirat201920

1. Vorsitzende

 

Margit Werner

 

2. Vorsitzender

 

Christoph Böhm

 

Schriftführer

 

Bernhard Hauck

 

Beisitzer Ulrike Karasch
 

Erwin Zachmeier

 

Stellvertreter Claudia Bogner
  Manuela Roidl
  Maria Betz
  Andrea Öttl
  Corinna Ferstl